Steven Fischer

November11th

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Na ALLEINE macht das nicht richtigen Spaß… muss man mit mehreren Leuten gleichzeitig anschauen. Da sollte ein beeindruckendes Ergebnis rauskommen. ALSO nix mit Fake!!!

Im Uhrzeigersinn, gegen den Uhrzeigersinn oder auch mal abwechselnd in beide Richtungen? Im Uhrzeigersinn würde auf die Dominanz der rechten Gehirnhälfte deuten, hauptsächlich verantwortlich für Kreativität, Gefühle und Intuition. Dementsprechend weißt ein Drehen gegen den Uhrzeigersinn auf die linke, eher für Logik und Rationalität zuständig, hin.

Wenn Sie sich links und dann gleich rechts rum dreht und das abwechselnd … GLÜCKwunsch

Durch die Synchronisierung der Gehirnhälften wird es möglich, ausserhalb von Raum und Zeit vorhandene Informationen wahrzunehmen. Die Gleichschaltung der Gehirnhälften öffnet einen neuen Informationskanal und es werden gezielt Informationen aus den morphischen Feldern (MF) empfangen. Der Zukunft voraus denken – ist Realität geworden. Neueste Resultate zeigen, wie der Mensch sein ungenutztes geistiges Potential einsetzen kann.

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Bewusstseinszustand

Ein Bewusstseinszustand ist eine Art des Erlebens, die durch die Merkmale Wahrnehmung, Selbstbewusstsein, Wachheit, Handlungsfähigkeit und Intentionalität bestimmt ist.

Eine besondere Rolle spielt dabei das Fühlen (vergl. Gefühl, Emotion, Stimmung, Affekt), weil es durch Angenehm- und Unangenehmsein und Lust- und Unlustcharakter Handlungen motiviert und der Wahrnehmung ein Wertprofil aufprägt, das damit auch das momentane Selbstwertgefühl konstituiert. Außerordentlich wichtig für den Bewusstseinszustand ist auch das jeweilige bewusst oder auch nur diffus erfahrene Körpergefühl, das durch die beiden Komponenten Empfindung und Gefühl bestimmt wird (vergl. z.B. Schmerz, Wohlbehagen). Wahrnehmungen wiederum unterscheiden sich nach Art und Intensität. Die Definition eines bestimmten Bewusstseinszustandes orientiert sich hauptsächlich an der Auswertung der subjektiven Erfahrungen des Menschen. Durch die fortschreitende Medizintechnik werden heute auch empirische Messwerte den einzelnen Zuständen zugeordnet. Ein allgemein anerkanntes erklärendes Modell der Bewusstseinszustände existiert in der Wissenschaft nicht. In manchen Bereichen können jedoch Veränderungen gemessen, erklärt und gezielt herbeigeführt werden.

Der Begriff „Bewusstseinsform“ wird meist synonym gebraucht. Dagegen impliziert der Begriff „Bewusstseinsebene“ eine Hierarchie oder auch eine Entwicklung der Bewusstseinszustände und wird somit nur innerhalb von bestimmten Theorien und Systemen verwendet.

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